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Unter die Haut

Abbildung © Bernd Wagner/dpa Picture-Alliance GmbH © Bernd Wagner/dpa Picture-Alliance GmbH

Insulinspritzen sind Vergangenheit. Typ-1-Diabetiker bevorzugen Pens. Nicht zuletzt wegen der einfachen Handhabung. Worauf es ankommt, und welche Neuentwicklungen es gibt.

Komfortables Dosieren und Applizieren – mit den Pens ist das Verabreichen von Insulin heute einfacher denn je. Sie halten pro Ampulle mehrere Dosierungen parat. Mit passender Einweg-Kanüle und wechselnden Applikationsstellen gelingt eine optimale Versorgung mit dem lebensnotwendigen Hormon. Insulinpens sind für U100-Insulinampullen konzipiert, bei denen ein Milliliter 100 Internationale Einheiten Insulin (100 I.E./ml) enthält. Die Konzentration der Insulin-Vials (Injektionsfläschchen) beträgt 40 I.E./ ml. Falls ein Pen einen Defekt hat, kann man gut mit Einwegspritzen arbeiten. Die passenden für Penanwender sind die U100-Spritzen. Vorsicht: Niemals dafür eine U40-Spritze benutzen!

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA IN DER APOTHEKE 06/09 ab Seite 22.

Elke Knop-Schneickert

Stichworte: Blutzucker, Diabetes, Einwegpens, Gewinnspiel, Insulin, Insulinpens, Insulinspritzen, Insulintherapie, Kanülen, Kurzquiz, Mehrwegpens, Pen

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