© Phoenixpix/www.fotolia.com
Müde, blass, infektanfällig oder Haarausfall? Dahinter kann ein Mangel an diesem Mineralstoff stecken. Auf diese Möglichkeit sollten Sie Ihre Kundinnen hinweisen.
Das Spurenelement Eisen ist als Bestandteil des Hämoglobins bekannt. Etwa 60 Prozent der zwei bis vier Gramm Eisen im Körper sind an den roten Blutfarbstoff der Erythrozyten gebunden, der Sauerstoff speichert und transportiert. Eisenmangel wirkt sich daher auch auf die Synthese der Erythrozyten aus, so dass eine Anämie entstehen kann. Etwa 25 Prozent des Eisens befinden sind in den Speicherproteinen Ferritin und Hämosiderin von Leber, Milz und Knochenmark. Enzyme und Myglobin, der Sauerstoffspeicher und -transporteur in der Herz- und Skelettmuskulatur, enthalten das restliche Eisen.
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 06/09 auf Seite 21.
Dr. Petra Kreuter
Stichworte: Anämie, Blut, Eisen, Erythrozyten, Hämoglobin, Mineralstoffe, Sauerstoffversorgung, Spurenelement, Vitalstoffe