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| Foto: © Birgit Reitz-Hofmann/ www.fotolia.com |
Der Mensch, andere Primaten und Meerschweinchen haben etwas gemeinsam: Im Gegensatz zu allen anderen Säugetieren fehlt ihnen das Gen für das Enzym, um Vitamin C im Körper selbst herzustellen! Unser Organismus ist daher auf die tägliche Zufuhr des wasserlöslichen Vitamins, auch bekannt als Ascorbinsäure, angewiesen. Besonders eignen sich dafür Zitrusfrüchte, Beerenobst, Paprika und Brokkoli. Auch Kartoffeln, Tomaten und Kohlsorten sind empfehlenswerte Vitamin C-Quellen.
Funktion
Im Körper ist Vitamin C an zahlreichen Synthesen beteiligt, so zum Beispiel an der des Fettsäuren- Transporteurs Carnitin sowie an der von Kollagen im Bindegewebe. In der Nebenniere werden mit seiner Hilfe Noradrenalin und Adrenalin gebildet. Ferner ist Vitamin C antioxidativ wirksam, das heißt, es schützt vor Schäden durch freie Radikale.
Dr. Petra Kreuter
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 05/09 ab Seite 44.
Petra Kreuter
Stichworte: Antioxidanzien, Ernährung, Ernährungsfehler, Vitalstoffe, Vitamin C, Vitamine, freie Radikale