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Komplexmittelhomöopathie hilft bei Krampfadern

Foto: © Rolf Georg Brenner / www.panthermedia.net
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Als Krummader bezeichnete man früher den geschlängelten Verlauf der oberflächlichen Beinvenen. Später wurde daraus die Krampfader. Wie es zur Krampfaderbildung kommt und welche Empfehlungen Sie Ihren Kundinnen und Kunden zur Venenpflege geben können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Während das arterielle Gefäßsystem die Organe mit sauerstoffreichem, frischem Blut versorgt, sammeln die Venen das sauerstoffarme Blut und führen es zum Herzen zurück. Dabei unterstützen drei Faktoren den Rückstrom des venösen Blutes zur rechten Herzkammer: Erstens die Herztätigkeit, zweitens die Druckänderungen in Brust- und Bauchraum bei der Ein- und Ausatmung und drittens der Einfluss der Muskelpumpe.

Die Muskelpumpe

Die oberflächlichen sowie die tiefliegenden Venen sind im Bindegewebe eingebettet und verlaufen innerhalb von Muskelgruppen. Beim Gehen, Laufen oder Radfahren wirkt die Muskelspannung der Beinmuskulatur daher unmittelbar auf die Venen und komprimiert sie.

Werner Sperling

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 05/09 ab Seite 30.

Werner Sperling

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