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| Foto: © Yuri Arcurs/ www.iStockphoto.com |
Die Knochenmasse nimmt ab, die -struktur wird schlechter, die Frakturgefahr steigt: Osteoporose heißt die Diagnose, bei der man üblicherweise an Frauen nach den Wechseljahren denkt. Sie stellen zwei Drittel der rund acht Millionen Deutschen mit Knochenschwund. Aber auch jeder fünfte Mann über 50 Jahren ist gefährdet. „Dies liegt an der gestiegenen Lebenserwartung und einem bewegungsarmen Lebensstil“, weiß Dr. Boris Brand, Orthopäde in Neckarsulm. „Auch schauen wir Ärzte heute bei Männern genauer hin.“
Sein Kollege Norbert Dietrich erklärt: „Anfangs verläuft der Knochenschwund schleichend und schmerzarm. Wirbel können langsam zusammensintern, der Mensch wird um Zentimeter kleiner, leidet vielleicht unter Rückenschmerzen. Vielfach wird Osteoporose erst erkannt, wenn ein Knochen gebrochen ist, was heftigste Schmerzen verursachen kann.“
Ralf Schlenger
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 04/09 ab Seite 66.
Ralf Schlenger
Stichworte: Alendronat, Bisphosphonate, Compliance, Frauen, Knochen, Knochenabbau, Knochenmasse, Knochenschwund, Männer, Osteoporose, Risedronat, Zoledronat, Zoledronsäure