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Tuning für kluge Köpfe

Foto: © Lydia Goolia / www.iStockphoto.com
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Drahtige, pfiffige Kinder sowie aufmerksame und konzentrierte Erwachsene – mit der richtigen Ernährung und Lebensweise kann das durchaus gelingen. Worüber freut sich das Gehirn, und welche Einflussfaktoren können unsere grauen Zellen belasten?

Wach bleiben um jeden Preis, den IQ verbessern – koste es, was es wolle: Ist dies der richtige Weg, eine leistungsstarke und intelligente Gesellschaft hervorzubringen? In den USA greifen zum Beispiel Studenten an Hochschulen angeblich illegal zu verschreibungspflichtigen Amphetaminen. Ursprünglich zur Behandlung ernstzunehmender Krankheiten wie beispielsweise dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) entwickelt, soll ihre Einnahme dann gewährleisten, dass die Schüler dem hohen Leistungsdruck, dem sie ausgesetzt sind, standhalten. Schon werden Stimmen unter US-amerikanischen Wissenschaftlern laut, diese Arzneien freizugeben – ein Aufruf, der in Deutschland bisher nur für Kopfschütteln sorgt.

Es geht auch anders

Bei allen Bemühungen, der Leistungs- und/ oder Konzentrationsschwäche Herr zu werden, muss man sich doch fragen, was die Ursache für solche Defizite ist. Allmählich kristallisiert sich heraus, dass Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit und Depressionen möglicherweise mit einer falschen oder unausgewogenen Ernährung einhergehen.

Iris Priebe

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 04/09 ab Seite 32.

Iris Priebe

Stichworte: ADHS, B1, B6, DHA, Docosahexaensäure, Ernährung, Ernährung für das Gehirn, Gehirn, Gehirnfutter, Hirn, Hirnnahrung, Magnesium, Mangan, Omega 3-Fettsäure, Vitalstoffe, Vitamin E

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