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Für die Gesundheit unserer Verdauungsorgane sind feste Rhythmen wichtig, denn der Magen und die benachbarten Verdauungsorgane Leber, Dünn- und Dickdarm schätzen feste Essenszeiten ohne Hektik, Störung und Hetze – und den pünktlichen Feierabend bei der Verdauungsarbeit.
Eigentlich selbstverständlich, sollte man meinen – doch hinterfragt man bei Menschen mit funktionellen Magenproblemen deren Ernährungsgewohnheiten genauer, so kann man die Störfaktoren bei vielen auf folgenden Nenner bringen: Zu viel, zu fett, zu süß, zu spät, zu unregelmäßig, reichlich garniert mit Reizstoffen wie Kaffee und Alkohol sowie hohem Arbeits- und Zeitdruck.
Es ist bei dieser Lebensweise nur eine Frage der Zeit, wann das überlastete Verdauungssystem rebelliert und unangenehme Magen- und Verdauungsbeschwerden zum täglichen Begleiter werden.
Werner Sperling
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 04/09 ab Seite 26.
Werner Sperling
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