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Der Knochen lebt von Zug und Druck – diesem klugen Zitat liegt die Erkenntnis zugrunde, dass der regelmäßige und positive Reiz der Skelettmuskulatur anregend auf die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) wirkt. Wer also regelmäßig Sport, Gymnastik und Bewegung in seinen Alltag einplant, hat schon viel getan, um dem Knochenklau entgegenzuwirken. Aber körperliche Aktivität alleine ist kein Allheilmittel bei Schwächen im Stützund Bindegewebe.
Mangel mit Folgen
Sowohl eine einseitige, vitalstoffarme Ernährung als auch eine lange bestehende Gewebeübersäuerung (latente Azidose) begünstigen Mangelzustände und wirken sich schwächend auf das Skelett aus. Zu berücksichtigen ist auch, dass der Mineralstoffbedarf in der Schwangerschaft, im Wachstum, nach anstrengenden Krankheiten oder bei Knochenbrüchen stark ansteigt.
Werner Sperling
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 03/09 ab Seite 44.
Werner Sperling
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