Multiple Sklerose

Therapie gegen die Behinderung

Foto: © Franz Pfluegl / www.fotolia.com
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Ziel der Behandlung von Patienten mit multipler Sklerose (MS) ist es, die Schubrate zu verringern, das Fortschreiten von Behinderungen zu bremsen und die Lebensqualität zu verbessern. Ein monoklonaler Antikörper (s. dazu auch S. 8) bringt Hilfe.

Eine neue Analyse zeigt, dass Natalizumab (Tysabri®) bei schubförmiger MS nicht nur die Behinderungsprogression verlangsamen kann: Der monoklonale Antikörper wird sogar mit einer deutlichen Besserung der körperlichen Funktionen assoziiert.

Das berichtete Professor Frederick Munschauer (Buffalo/USA) bei einer Veranstaltung der Firma Biogen Idec in Berlin. Besonders Patienten mit hoch aktiver MS sollen profitieren. Das ergab eine neue Auswertung der zwei Jahre umfassenden AFFIRM-Studie (Natalizumab Safety and Efficacy in Relapsing-remitting MS) an Patienten mit schubförmiger MS.

Helga Brettschneider

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 03/09 auf Seite 43.

Helga Brettschneider

Stichworte: AFFIRM-Studie, Behandlung von Multiple Sklerose, MS, Multiple Sklerose, Natalizumab, Studie, Therapie, Therapie bei Multipler Sklerose, Therapie für Multiple Sklerose, Tysabri, monoklonale Antikörper

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