Plötzlich starke Schmerzen in der Brust, im Hals und linken Arm, begleitet von Atemnot, Übelkeit und Schwitzen. Der Fall scheint klar: Herzinfarkt. Die 50-jährige Susanne wird mit diesem Verdacht in die nahe gelegene Uniklinik eingeliefert. Auch EKG und Ultraschall zeigen, dass die linke Herzkammer praktisch nicht mehr arbeitet. Dann die große Überraschung: Alle Herzkranzgefäße sind vollständig normal, offen und werden durchblutet. Quelle: Deutsche Gesundheits-Korrespondenz, www.dgk.de.
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 02/09 auf Seite 84.
Stichworte: Broken-Heart-Syndrom, Herz, Herzrhythmusstörungen, Schock, Stress, Stress-Kardiomyopathie, Tako-Tsubo-Kardiomyopathie