Über 300 Enzyme im Kohlenhydrat-, Protein- und Fettstoffwechsel benötigen Zink. Auch an der Insulinspeicherung sowie an der DNS-Synthese ist das Metall beteiligt und wirkt zudem im Immunsystem. Das meiste Zink enthalten Knochen, Muskeln, Haut und Haare sowie Prostata, Hoden und Eierstöcke. Da es der Körper weder herstellen noch lange speichern kann, muss Zink mit der Nahrung aufgenommen werden.
Dr. Petra Kreuter
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 02/09 auf Seite 67.
Petra Kreuter
Stichworte: Ernährung, Mineralstoffe, Spurenelement, Spurenelemente, Zink, Zinkmangel