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Unabhängig vom Alter ist guter Schlaf mit kurzen Einschlafphasen und ausreichender Schlaftiefe der Garant für Leistungsfähigkeit, Erholung und Regeneration. Langes Wachliegen und leichter, oberflächlicher Schlaf machen den nächsten Morgen hingegen zur Qual: Man ist müde und antriebslos, die nervliche Belastbarkeit und das Leistungsvermögen lassen nach; was bleibt, ist die Sorge vor der nächsten Nacht – ein Teufelkreis!
Einschlafstörungen liegen vor, wenn die Wachphase vor dem Einschlafen länger als 30 Minuten dauert. Verstreicht nach nächtlichem Erwachen mehr als eine halbe Stunde bis zum erneuten Einschlafen oder kommt es zu häufigen Schlafunterbrechungen, so spricht man von Durchschlafstörungen. Als chronisch bezeichnen Experten Ein- und Durchschlafstörungen, wenn sie für die Dauer eines Monats oder noch länger mindestens dreimal wöchentlich auftreten. Spätestens dann muss man handeln.
Werner Sperling
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 02/09 ab Seite 27.
Werner Sperling
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