![]() |
| Foto: © www.iStockphoto.com Das Wachstum der Bakterien wird dosisabhängig gehemmt. |
Bronchitis und Sinusitis sind in dieser Jahreszeit überall anzutreffen. Verschiedene Drogen mit ätherischen Ölen werden dabei traditionell gerne eingesetzt. Ein daraus gewonnener Wirkstoff – Myrtol standardisiert, bestehend aus mindestens 25 Prozent Limonen, 25 Prozent Cineol und sieben Prozent alpha-Pinen – ist zur Behandlung entzündlicher Atemwegserkrankungen sowohl der oberen als auch der unteren Atemwege zugelassen.
Beim sinubronchialen Syndrom sind diese beiden „Etagen“ gleichzeitig betroffen. Für Myrtol standardisiert liegen Daten aus zwei Studien an solchen Patienten vor: An der ersten waren 62 Probanden (41 Frauen, 21 Männer) im Alter von 15 bis 69 Jahren beteiligt, die zweite Studie umfasste 34 Mädchen und 25 Jungen im Alter von sechs bis 14 Jahren. Alle Patienten wurden wegen eines akuten sinubronchialen Syndroms initial mit Myrtol standardisiert über eine Dauer von knapp zwei Wochen therapiert.
Die Studie: T. Wittig, GeloMyrtol® und GeloMyrtol® forte in Patients with Acute Sinobronchitis. A posteriori Analysis, August 2008, Study N° 94-0234, G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
T. Wittig, Myrtol standardisiert, Ergebnisse Verlag 2005
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 01/09 auf Seite 8.
Stichworte: Atemwege, Atemwegserkrankungen, Bronchitis, Cineol, Forschung, Myrtol, Pharma, Sinusitis, Studie, alpha-Pine, antibakteriell, antimikrobiell, sinubronchiales Syndrom