Ob in Kindergarten, Schule oder Hort, häufig hört man von Läusealarm. Zum Glück gibt es Mittel, sie wieder loszuwerden: angefangen beim speziellen Kamm über verschiedene Pedikulozide bis hin zur Prävention. Aber welches Mittel ist für welchen Kunden geeignet?

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Die Probleme nehmen zu. Das steht eindeutig fest, auch wenn es keine gesicherten Zahlen gibt. Ein Drittel aller Kinder leidet bis zum 18. Lebensjahr mindestens einmal unter ihnen, schätzt der Bundesverband der Betriebskrankenkassen. In einer Marktanalyse zu Kopflausmitteln kommt man auf jährlich etwa zwei Millionen Betroffene. Kein Wunder also, dass die Verkaufszahlen in den letzten Jahren ständig ansteigen. Das Deutsche Ärzteblatt spricht sogar von einer „wiederauflebenden Parasitose“. Der Hauptanteil (zwei Drittel) der Behandlungen fällt dabei unter die Selbstmedikation. Das heißt im Klartext: Die Apotheken sind die ersten Ansprechpartner. Sie müssen also entscheiden, ob eine rein mechanische Behandlung ausreicht oder schwerere Geschütze aufgefahren werden müssen. 08/08
Marion Hofmann-Aßmus
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA in der Apotheke 08/08 ab Seite 40.
Zu gewinnen gab es beim Kurzquiz u.a. einen iPod Nano in Silber mit 4 GB Speicherplatz. Teilnahmeschluss war der 31.08.08.
Marion Hofmann-Aßmus
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