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Sie ist die häufigste aller neurologischen Erkrankungen in unseren Breiten: Etwa 120 000 Menschen in Deutschland sind betroffen. Aufgrund einer Entzündung kommt es dabei zu Schädigungen im zentralen Nervensystem, die sich für den Patienten in unterschiedlicher Weise auswirken können. Typisch sind Seh-, Gleichgewichts- und Sprachstörungen.
Häufig bilden sich diese Symptome nach ihrem ersten Auftreten teilweise wieder zurück, können aber zu einem späteren Zeitpunkt wiederkehren. Mediziner sprechen daher von einem Verlauf in Schüben. Und da niemand wissen kann, wie sich die Krankheit nach dem ersten Erscheinen entwickelt, sind viele Ärzte zunächst zögerlich bei der Behandlung. Erst ein zweiter Krankheitsschub ermöglicht oft die sichere Diagnose „multiple Sklerose” und leitet dann – relativ spät – eine Therapie ein. 06/08
Walter Fischer
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 06/08 auf Seite 54.
Walter Fischer
Stichworte: BENEFIT-Studie, Gleichgewichtsstörungen, Multiple Sklerose, Sehstörung, Sprachstörungen, Studie, Zentrales Nervensystem, Zentralnervensystem