Multiple Sklerose

Früh behandeln

Foto: ktsdesign / www.fotolia.de
Foto: ktsdesign/www.fotolia.de
Multiple Sklerose ist zwar nach wie vor nicht heilbar, aber eine frühzeitige Behandlung kann den Krankheitsverlauf aufhalten und Behinderungen vorbeugen. Das berichteten Wissenschaftler bei der 80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

Sie ist die häufigste aller neurologischen Erkrankungen in unseren Breiten: Etwa 120 000 Menschen in Deutschland sind betroffen. Aufgrund einer Entzündung kommt es dabei zu Schädigungen im zentralen Nervensystem, die sich für den Patienten in unterschiedlicher Weise auswirken können. Typisch sind Seh-, Gleichgewichts- und Sprachstörungen.

Häufig bilden sich diese Symptome nach ihrem ersten Auftreten teilweise wieder zurück, können aber zu einem späteren Zeitpunkt wiederkehren. Mediziner sprechen daher von einem Verlauf in Schüben. Und da niemand wissen kann, wie sich die Krankheit nach dem ersten Erscheinen entwickelt, sind viele Ärzte zunächst zögerlich bei der Behandlung. Erst ein zweiter Krankheitsschub ermöglicht oft die sichere Diagnose „multiple Sklerose” und leitet dann – relativ spät – eine Therapie ein. 06/08

Walter Fischer

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 06/08 auf Seite 54.

Walter Fischer

Stichworte: BENEFIT-Studie, Gleichgewichtsstörungen, Multiple Sklerose, Sehstörung, Sprachstörungen, Studie, Zentrales Nervensystem, Zentralnervensystem

Weitere Informationen

Zur Übersicht

  • Facebook
  • Twitter
  • delicious
  • MisterWong
  • stumbleupon
  • Google
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Newsvine
  • Windows
  • Yahoo!
  • RSS