Gehirnforschung

Stress lass nach

Foto: Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel
Foto: Dr. Willmar
Schwabe Arzneimittel
Drei Kunden warten darauf, bedient zu werden, eine Rezeptur sollte längst fertig sein, und dann läutet auch noch das Telefon. Ein paar einfache Übungen und Ginkgo können helfen, unsere geistige Leistungsfähigkeit auch an solchen Tagen zu erhalten.

Auf einer Pressekonferenz in Genf präsentierte Dr. Siegfried Lehrl, Diplom-Psychologe an der Universität Erlangen Nürnberg, eine neue Waffe im Kampf gegen den Stress: das Mentale RelaxationsTraining (MRT). Mit dieser Entspannungstechnik hat jeder die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher seines Gehirns gezielt zu entlasten.

Der Arbeitsspeicher, das Tor zum Wissen, ist Dreh- und Angelpunkt unseres Gehirns. „Er ist die zentrale Komponente, die Hardware des Menschen, deren Größe einfach messbar ist“, erläuterte Dr. Lehrl. Seine Kapazität ist durch zwei Werte definiert: durch die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und durch die Merkspanne. Je ausgeprägter diese beiden Größen, desto effizienter der Arbeitsspeicher, desto mehr Erfolg bei mentalen Anforderungen. Erfreulicherweise lässt sich seine Leistung gezielt durch das Mentale AktivierungsTraining (MAT) hochfahren.

Probieren Sie es doch selbst aus! Auf der Website www.mental-aktiv.de finden Sie viele MAT-Übungen. 04/08

Bernd Jung

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 04/08 ab Seite 42.

Ginkgo-biloba-Extrakt EGb 761, Ginkgo biloba, Gehirn

Bernd Jung

Stichworte: Gehirn, Ginkgo, Ginkgo biloba, Ginkgo-biloba-Extrakt EGb 761, Hirnforschung

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