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| Foto: World Vision Australia |
Der 4. Februar 1983 war ein bedeutender Tag in der Geschichte der Mikrobiologie und der Medizin. Denn um 17.45 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Forschergruppe um Luc Montagnier am Pasteur Institut in Paris den Erreger einer geheimnisvollen Krankheit, die seit einigen Jahren für Angst bei den betroffenen Patienten und für Ratlosigkeit bei den Ärzten gesorgt hatte: das humane Immundefizienz-Virus, kurz HIV.
Die Suche nach wirksamen Medikamenten gegen die Infektionskrankheit konnte nun beginnen, und den Forschern sind in den vergangenen 24 Jahren beachtliche Erfolge gelungen. Da das HI-Virus sich im menschlichen Körper nicht selbstständig vermehren kann, ist es dafür auf die von ihm infizierten Zellen, die T-Zellen des Immunsystems, angewiesen. Die meisten der bisher gebräuchlichen Medikamente hemmen über unterschiedliche Mechanismen den Vermehrungsprozess des Virus im Inneren der befallenen Wirtszelle. 03/08
Walter Fischer
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 03/08 auf Seite 77.
Walter Fischer
Stichworte: AIDS, CCR5, HI-Virus, HIV, HIV-Medikament, Maraviroc, T-Zellen