Parkinson

Innovation bei Schüttellähmung

Foto: Sebastian Kaulitzki/www.fotolia.de
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Dopaminagonisten sind ein wichtiger Bestandteil in der Therapie der Parkinsonschen Erkrankung. Im November 2007 kam ein neues, vielversprechendes Präparat aus dieser Substanzklasse auf den deutschen Markt. Was haben die Betroffenen davon zu erwarten?

Ruhezittern und Muskelsteifigkeit, unsicherer Gang und eine allgemein verlangsamte Bewegungsfähigkeit – das sind die vier Hauptsymptome der Parkinsonschen Erkrankung, die meist zwischen dem 50. und dem 65. Lebensjahr beginnt. Ursache ist ein Mangel an Dopamin aufgrund der Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn, die diesen chemischen Boten (Neurotransmitter) produzieren. Die Therapie zielt daher darauf ab, den Mangel durch Medikamente zu ersetzen beziehungsweise den Abbau des noch vorhandenen Botenstoffes zu vermindern.

Dopaminagonisten

Lange Zeit war L-Dopa, die Vorstufe des Neurotransmitters, das Medikament der ersten Wahl in der Parkinsontherapie. Die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) sehen hingegen bei Patienten unter 70 Jahren ein Präparat aus der Gruppe der Dopaminagonisten als Mittel der ersten Wahl vor. Diese Verbindungen imitieren die Wirkung des Neurotransmitters und ersetzen so seine Funktionen, ohne den Dopaminstoffwechsel direkt zu beeinflussen. Doch wie alle Medikamente haben auch sie Nebenwirkungen. 03/08

Walter Fischer

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 03/08 auf Seite 64.

Walter Fischer

Stichworte: Dopamin, Dopaminagonisten, Dopaminstoffwechsel, L-Dopa, Morbus Parkinson, Parkinson, Piribedil

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