Arzneipflanzen

Drei für Herz und Gefäße

Foto: ratiopharm GmbH.Ginkgoblatt
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Ginkgoblatt
Ginkgo, Knoblauch und Weißdorn genießen seit langem einen guten Ruf. Zu Recht, wie aktuelle Studien und neuere Forschungsergebnisse bestätigen. Lesen Sie hier, auf welche Weise die Heilpflanzen das Herz-Kreislauf-System unterstützen können.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in westlichen Industrienationen die Todesursache Nummer eins. Die Tatsache, dass zunehmend Kinder und Jugendliche an Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck leiden, lässt erwarten, dass die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle weiter ansteigt. Denn diese als metabolisches Syndrom oder anschaulicher als tödliches Quartett bezeichneten Risikofaktoren sind für die Entstehung von Arteriosklerose hauptverantwortlich.

Über den Ablauf dieses Prozesses wird intensiv und in verschiedene Richtungen geforscht. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei unter anderem die freien Radikale und ihre zerstörerische Wirkung auf Fettmoleküle sowie die Bausteine der Gefäßwände.

Im Fokus der Forschung – Ginkgo (Ginkgo biloba)

Unter den Phytotherapeutika sind die Blätter des „Silberbaumes“ etwas Besonderes: Ihre Wirkung konnte für diverse Indikationen experimentell und klinisch in fundierten Studien nachgewiesen werden. 03/08

Susanne Poth

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 03/08 ab Seite 46.

Susanne Poth

Stichworte: Alliin, Allium Sativum, Arteriosklerose, Arzneipflanzen, Blutfettwerte, Cholesterin, Cholesterinsenkung, Crataegus, Drei für, EGb 761, EGb 761®, Flavonolglykoside, Ginkgo, Ginkgo biloba, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-System, Knoblauch, Phytopharmaka, Spice-Studie, Terpenlactone, Triglyceride, Weißdorn, Weißdornblätter-mit-Blüten, Weißdornextrakt, lipidsenkend

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