Brustkrebs

Eine neue Standardtherapie

Foto: Bilderbox
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Brustkrebs ist häufig: Nach einer Statistik des Robert Koch-Instituts wurden allein im Jahr 2002 in Deutschland 55 100 Neuerkrankungen diagnostiziert. Der Erfolg der Therapie hängt maßgeblich davon ab, dass die Tumorerkrankung möglichst früh erkannt wird.

Ein kleiner Tumor lässt sich häufig operativ entfernen, wobei in der Regel auch benachbarte Lymphknoten beseitigt werden, um eine Streuung zu verhindern. Unterstützt und ergänzt wird eine Brustkrebsoperation durch eine Strahlentherapie und Medikamente. Welche Arzneimittel dabei zum Einsatz kommen, lässt sich erst nach einer chirurgischen Entfernung und einer feingeweblichen Untersuchung des Tumorgewebes entscheiden.

Bei Frauen nach der Menopause tragen die Tumorzellen in mehr als 80 Prozent Rezeptoren an der Oberfläche, die auf das Hormon Östrogen reagieren. Da dieses das Wachstum des Tumors fördert, besteht eine wirksame Therapie in der Gabe von Anti-Östrogenen. Das bekannteste davon ist Tamoxifen, das seit mittlerweile über 30 Jahren erfolgreich in der Behandlung von Brustkrebs eingesetzt wird. 03/08

Walter Fischer

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 03/08 auf Seite 32.

Walter Fischer

Stichworte: ATAC-Studie, Anastrozol, Anti-Östrogene, Aromatase, Aromatasehemmer, Brustkrebs, Brustkrebsbehandlung, Brustkrebstherapie, Krebstherapie, Tamoxifen, Therapie

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