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| Foto: Bilderbox |
Ein kleiner Tumor lässt sich häufig operativ entfernen, wobei in der Regel auch benachbarte Lymphknoten beseitigt werden, um eine Streuung zu verhindern. Unterstützt und ergänzt wird eine Brustkrebsoperation durch eine Strahlentherapie und Medikamente. Welche Arzneimittel dabei zum Einsatz kommen, lässt sich erst nach einer chirurgischen Entfernung und einer feingeweblichen Untersuchung des Tumorgewebes entscheiden.
Bei Frauen nach der Menopause tragen die Tumorzellen in mehr als 80 Prozent Rezeptoren an der Oberfläche, die auf das Hormon Östrogen reagieren. Da dieses das Wachstum des Tumors fördert, besteht eine wirksame Therapie in der Gabe von Anti-Östrogenen. Das bekannteste davon ist Tamoxifen, das seit mittlerweile über 30 Jahren erfolgreich in der Behandlung von Brustkrebs eingesetzt wird. 03/08
Walter Fischer
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 03/08 auf Seite 32.
Walter Fischer
Stichworte: ATAC-Studie, Anastrozol, Anti-Östrogene, Aromatase, Aromatasehemmer, Brustkrebs, Brustkrebsbehandlung, Brustkrebstherapie, Krebstherapie, Tamoxifen, Therapie