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Ob Übergewicht, Veranlagung oder Stress – viele Wege führen zum Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt. Er ist ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Niereninsuffizienz. Nach zahlreichen Studien ist heute auch bekannt, dass jeder zweite Mensch mit Typ-2-Diabetes an Bluthochdruck leidet.
Deshalb gilt für Diabetiker als oberstes Gebot: Neben dem HbA1c (Langzeitblutzuckerwert) muss auch der Blutdruck in den grünen Bereich therapiert werden. Das Fatale am hohen Druck: Zu Beginn ist er meist eine unsichtbare Krankheit, ohne große Symptome und Beschwerden. Deshalb schlummert er häufig längere Zeit unbemerkt vor sich hin, bis er zufällig bei einem Routinecheck entdeckt wird. Spätestens dann wird es höchste Zeit, aktiv zu werden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes! Denn eine alleinige Einnahme von Tabletten ist auf Dauer keine gesunde Methode, um etwas gegen Bluthochdruck zu tun. 02/08
Kirsten Metternich
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 02/08 ab Seite 65.
Kirsten Metternich
Stichworte: Blutdruck, Bluthochdruck, Hypertonie, Kochsalz, NaCl, Natriumchlorid, fettarme Ernährung, hoher Blutdruck