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| Foto: Wikipedia/ Tigerente: Isländisches Moos |
Gut durchblutet macht die Schleimhaut selten Ärger. Doch wenn es draußen kalt ist und der Körper kurzfristig auskühlt, wird die Durchblutung der Schleimhaut reflektorisch gedrosselt. Auch Heizungsluft trocknet sie aus. Erreger, die uns in der Erkältungszeit ständig umgeben und sogar unsere Schleimhaut besiedeln, nutzen diese Abwehrschwäche aus, um in den Körper einzudringen.
Ist zusätzlich die Immunabwehr des lymphatischen Gewebes der Gaumenmandeln angegriffen, sind lokale Entzündungen wie Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden meist die ersten Vorläufer einer Erkältung. Eine Halsentzündung, die von Erkältungsviren ausgelöst wird, kann mit pflanzlichen Arzneimitteln gut therapiert werden und klingt dann im weiteren Verlauf der Infektion oft schnell wieder ab. 01/08
Susanne Poth
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 01/08 ab Seite 42.
Susanne Poth
Stichworte: Arzneipflanzen, Cetraria islandica, Cineol, Drei gegen, Eichenrinde, Erkältung, Halsentzündung, Halsschmerzen, Heiserkeit, Isländisches Moos, Isolichenan, Kampfer, Lichen islandicus, Lichenan, Phytopharmaka, Quercetin, Quercus robur, Salbei, Salbeiblätter, Salvia officinalis, Thujon, pflanzliche Arzneimittel