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| Foto: DAK / Wise |
Doch das erfordert großes Verständnis der Betroffenen, denn freiwillig sticht sich wohl kaum ein Mensch mehrmals täglich gerne in den Finger. Das hat nicht nur mit dem kleinen Stich und einem sehr individuellen Schmerzempfinden zu tun, sondern ist auch eine Kopfsache. Heute können Stechhilfen je nach Hautdicke und Schmerzempfinden eingestellt werden. Zudem sind die Lanzetten so fein geschliffen, dass der Schmerz minimiert wird. Das bestätigt ein Großteil der Anwender.
Wichtige Tipps
Wenn Sie in der Apotheke Blutzucker messen, empfiehlt sich eine Stechhilfe mit einstellbarer Stichtiefe. Je zarter und dünner die Haut, desto geringer die Tiefe. Zielen Sie bitte nicht direkt mittig auf die Fingerbeere, denn hier ist das Schmerzempfinden am höchsten. Ideal sind die Seiten von Zeige-, Mittel- und Ringfinger. Meist wird Ihr Kunde überrascht sein, wie harmlos der Stich war. 01/08
Kirsten Metternich
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 01/08 auf Seite 18.
Kirsten Metternich
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