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Diabetes – Risikofaktor für Gefäßschäden

Foto: Boehringer Ingelheim
Foto: Boehringer Ingelheim
Diabetiker leiden häufig an einem ausgeprägten Vitamin-B1-Mangel, der wiederum in engem Zusammenhang mit den Folgeschäden des Diabetes an Blutgefäßen und Nerven zu stehen scheint. Eine hoch dosierte Therapie mit Benfotiamin könnte dem vorbeugen.

Eine aktuelle Studie britischer Wissenschaftler um Paul Thornalley von der Universität Warwick wurde jetzt in der Fachzeitschrift „Diabetologia“ veröffentlicht (Diabetologia 2007, 50 : 2164). Die Forscher untersuchten die Vitamin B1 (Thiamin)-Konzentration im Blutplasma von 26 Typ-1- und 48 Typ-2-Diabetikern im Vergleich zu 20 gesunden Kontrollpersonen. Das Ergebnis: Der Thiamingehalt war bei Typ-1-Diabetikern um durchschnittlich 76 Prozent und bei Typ-2-Diabetikern um 75 Prozent erniedrigt. 11/07

Bernd Jung

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 11/07 ab Seite 53.

Bernd Jung

Stichworte: B1, Benfotiamin, Diabetes, Vitamin B, Vitamin B1, Vitamin-B-Mangel

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