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Ist brauner Zucker besser als weißer?

Foto:  Marcelo Wain/iStockphotoTM
Foto: Marcelo Wain
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Die einen schwören drauf, für manche ist es einfach eine süße Zutat in anderer Farbe: brauner Zucker. Was ist dran an der Behauptung, dass die braune Version auch die gesündere Form des Süßens sei? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

Raffinierter weißer Zucker wird häufig verwendet. Seine feine Struktur ermöglicht eine blitzschnelle Auflösung – besonders geeignet zum Backen und Süßen von Desserts und Getränken. Die braune Version ist dank ihres Aromas eine beliebte Zutat für Kuchen, Plätzchen, Desserts und warme Getränke.

Brauner Zucker harmoniert besonders gut mit Nüssen und Obst. Sein leicht karamelartiger Geschmack sowie seine Bräunungsstoffe verstärken das Aroma von Backwaren. Brauner Zucker kann entweder Rohzucker oder ein mit Melasse (Zuckersirup) oder Zuckercouleur gefärbter oder durch Erhitzen karamelisierter Weißzucker sein. Rohzucker ist nicht vollständig gereinigt und enthält Begleitstoffe, die seine gelblich-braune Farbe und eine begrenzte Haltbarkeit bedingen. Durch mehrfache Reinigung und Kristallisation wird daraus weißer, hundert Prozent reiner Zucker gewonnen. 11/07

Kirsten Metternich

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 11/07 auf Seite 22.

Kirsten Metternich

Stichworte: Ernährung, Rohzucker, Zucker, brauner Zucker

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