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Gesund und fit durch die Wechseljahre

Foto: Galina Barskaya / iStockphotoTM
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Schuld an physischen und psychischen Beschwerden während des Klimakteriums ist das stetige Auf und Ab der Hormone, denn der weibliche Organismus steuert wichtige Funktionen wie Körpertemperatur, Kreislauf und Seelenlage mithilfe des Östrogens.

Die schrittweisen hormonellen Veränderungen, die die Wechseljahre (auch: Klimakterium, Perimenopause) einleiten, zeigen sich bei vielen Frauen in negativen Begleiterscheinungen von unterschiedlichem Ausmaß: Während etwa 34 Prozent der weiblichen Bevölkerung keine oder nur leichte Wechseljahresbeschwerden verspüren, klagen weitere 35 Prozent über mittelstarke Beschwerden. Etwa 30 Prozent der Frauen fühlen sich sogar stark beeinträchtigt.

Das Klimakterium kann Probleme bereiten

Der Begriff „Wechseljahresbeschwerden” umfasst ein ganzes Spektrum an hormonell bedingten körperlichen Beeinträchtigungen und seelischen Symptomen. Am häufigsten klagen Frauen über Hitzewallungen und Schweißausbrüche, viele leiden zudem unter Schlafstörungen. Darüber hinaus berichten sie im Klimakterium bei ihrem Arzt oder in der Apotheke auch über depressive Verstimmungen, unangenehmen Schwindel oder leichte Atemnot. 10/07

Thomas Meißner

Den vollständigen Artikel finden Sie hier oder in Die P.T.A. in der Apotheke 10/07 ab Seite 44. Das Kurzquiz zu diesem Artikel finden Sie bei PTA-aktiv/Club.

Thomas Meißner

Stichworte: Hormone, Hormonhaushalte, Hormontherapie, Isoflavone, Klimakterium, Menopause, Perimenopause, Phytoöstrogene, Postmenopause, Wechseljahre

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