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| Foto: Alois Müller |
Voraussichtlich werden zehn Millionen Deutsche im Jahr 2010 an Diabetes mellitus erkrankt sein – mit allen Risiken für Folgeerkrankungen. Deren Auswirkungen sowie neue Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten diskutierten Experten neben weiteren Themen auf der DDG-Tagung.
Mit dem Motto „Diabetes fängt erst an“ wurde auf den großen Handlungsbedarf bei Diabetes hingewiesen. Folgeerkrankungen müssen reduziert werden. Die Veränderung des Gefäßsystems aufgrund von Diabetes Typ 1 und 2 war einer der Schwerpunkte der Veranstaltung. Erkrankte Gefäße können Folgen verursachen, die den gesamten Körper betreffen. Schäden an großen Gefäßen können Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen.
„Erkrankt ein Mensch an einer koronaren Herzkrankheit, ist Diabetes meist bereits eine stumme Begleiterkrankung, deren Diagnose erst nach Jahren gestellt wird“, erklärte Prof. Dr. Oliver Schnell von der Forschergruppe Diabetes aus Neuherberg auf dem Symposium Diabetes und Herzerkrankungen. Weiterhin diskutierten die Teilnehmer die Auswirkungen des Diabetes in den kleinen Gefäßen. 09/07
Kirsten Metternich
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 09/07 ab Seite 31.
Kirsten Metternich
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