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| Foto: Dušan Zidar/ iStockphoto |
Verletzungen sind bei vielen Sportarten an der Tagesordnung. Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen, Schwellungen, Quetschungen oder Muskeleinrisse sind schmerzhaft, aber meist auch ohne ärztliche Hilfe zu kurieren. Als Sofortmaßnahme gilt die PECH-Regel. Die Buchstaben stehen für Pause, Eis, Compression und Hochlagern (siehe auch Artikel „Sportverletzungen”, Seite 17).
Leicht zu merken, leicht durchzuführen und trotzdem effektiv: Dass der Betroffene eine Pause macht, also das verletzte Gelenk nicht weiter belastet, geschieht schon wegen der Schmerzen automatisch. Kühlkompressen sind ein gutes Mittel gegen Schwellungen und Blutergüsse. Nasse Tücher, ein Beutel mit Eiswasser oder eine Packung eingefrorener und in ein Handtuch gewickelter Spinat bringen die notwendige Kühlung. Doch hier sollten Sie darauf aufmerksam machen, dass es zu Erfrierungen kommen kann, wenn das eiskalte Material direkt auf die Haut gelegt wird. Kompressen oder Eiswürfel sollten deshalb immer in ein Tuch gewickelt werden.
Eine neue Errungenschaft auf diesem Gebiet sind selbstkühlende Druckverbände. Sie passen in die Sporttasche, sind jederzeit zum Einsatz bereit, können wiederverwendet werden und bieten Kühlung und Kompression in einem. 09/07
Susanne Poth
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 09/07 ab Seite 65.
Susanne Poth
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