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| Foto: Izabela Habur/ iStockphotoTM |
Nicht mehr Kind, aber auch noch nicht erwachsen – die Pubertät ist ein ebenso mühevoller wie schöner Lebensabschnitt. Nicht nur die Psyche erlebt ihre Höhen und Tiefen, auch die Entwicklung des Körpers zur Frau oder zum Mann kann sich unterschiedlich schwierig gestalten. Vor hundert Jahren bekamen die meisten Mädchen mit etwa 17 Jahren ihre erste Regelblutung. Heute liegt der Schnitt bei 13 Jahren. Auch die Jungs entwickeln sich früher als damals. Ursachen dafür sieht man in einer besseren medizinischen Versorgung und vor allem einer reichhaltigeren Ernährung. Offenbar spielt auch das Übergewicht, unter dem viele Jugendliche leiden, eine Rolle. Denn in den Fettzellen wird ein Protein produziert, das die körperliche Reifung beschleunigt.
Die Pubertät fängt im Kopf an
Die Entwicklung vom Kindsein zum Erwachsensein vollzieht sich auf körperlicher, sozialer und emotionaler Ebene, wobei die Prozesse nicht immer parallel verlaufen. Ausgelöst werden diese Vorgänge durch Hormone der Hirnanhangdrüse, die Gonadotropine. Zunächst grenzen sich die Teenager zunehmend von ihren Eltern ab und suchen nach einer eigenen Identität. 08/07
Sabine Bender
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 08/07 ab Seite 35.
Sabine Bender
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