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| Foto: Tommy Martin/ iStockphotoTM |
Was Italiener, Iren und andere Europäer im Handumdrehen geschafft haben, lässt Politiker hierzulande immer neue Kapriolen drehen: das Rauchverbot in Gaststätten. Immerhin kann die öffentliche Diskussion, die Qualmerei aus den Speiselokalen zu verbannen, auch für Raucher ein Anlass sein, über ihren persönlichen Nikotinkonsum nachzudenken.
Viele kommen dann zu der Entscheidung, das Rauchen aufzugeben, da die gesundheitsschädlichen Folgen ja schließlich allgemein bekannt sind. Doch die Umsetzung dieses Entschlusses ist häufig nicht einfach, da es dabei viele psychische und physische Hürden zu überwinden gilt. Andererseits stehen dem entwöhnungswilligen Raucher viele Möglichkeiten zur Verfügung, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei sind, neben Psychologen und Ärzten, auch die Apotheken eine wichtige Anlaufstelle.
Rauchen ist schädlich, ungesund, teuer und stinkt. Dennoch: Wer aufhören will, tut sich trotz vieler guter Gründe oft schwer. Nur wenige Raucher schaffen es aus eigener Kraft und ohne Hilfe, dauerhaft ohne Glimmstängel auszukommen. 08/07
Walter Fischer
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 08/07 ab Seite 62.
Walter Fischer
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