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| Foto: DAK / Hanuschke + Schneider |
Die Tradition des Fastens ist Jahrtausende alt. Seit alters her ist es Bestandteil vieler Religionen und bedeutet für die Gläubigen, den Körper vor religiösen Festen zu reinigen. Fastenzeiten kennt man nicht nur im Christentum, sondern auch im Buddhismus etc. Die hier zu Lande sicherlich bekannteste reicht von Aschermittwoch bis Karsamstag.
Im Laufe der Zeit rückten die gesundheitlichen Aspekte des Fastens zunehmend in den Vordergrund. Bereits die Medizin des antiken Griechenlands machte sich die heilende Wirkung des Fastens zunutze. Im 18. und anfangs des 19. Jahrhunderts wurde das Fasten bei unterschiedlichen Erkrankungen zur Therapie eingesetzt. Man stellte sich vor, die Krankheit durch Nahrungsentzug „auszuhungern” und damit heilen zu können. Der Einzug des rein naturwissenschaftlichen Denkens in die Medizin Ende des 19. Jahrhunderts hat die (Heil-)Fastenkuren fast verdrängt. 08/07
Stefan Eckardt
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 08/07 ab Seite 49.
Stefan Eckardt
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