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Arzneipflanzen – Drei gegen Verstopfung

Foto: www.naturganznah.com
Senna. Foto: www.
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Wenn Stuhlgang zum Stillstand wird, ist der Griff zum Abführmittel naheliegend. Bewährt haben sich in der Phytotherapie Schleim- und Anthranoiddrogen. Stellt sich die Frage: Wie wirksam sind die Harmlosen und wie gefährlich die Wirksamen?

Die Obstipation ist eine Domäne der Selbstdiagnose und Selbstmedikation. PTA und Apotheker haben daher eine äußerst verantwortungsvolle Rolle in der Beratung und Aufklärung sowie beim Erkennen von Risiken und Grenzen der Selbstmedikation. Etwa jeder fünfte Deutsche leidet gelegentlich unter Verstopfung. Frauen zwei- bis dreimal so häufig wie Männer, ältere Menschen häufiger als junge.

 Hauptbeschwerde ist für die meisten heftiges Pressen und die dabei auftretenden Schmerzen. Das übliche Kriterium in der Literatur ist allerdings die Häufigkeit des Stuhlgangs: Verstopfung liegt dann vor, wenn man weniger als dreimal pro Woche „muss”. Stuhlgang ist für die meisten ein wichtiges Thema – zumindest dann, wenn er Probleme bereitet. Regelmäßige Darmentleerung ist ein wichtiges Bedürfnis. Kein Wunder also, dass viele Menschen häufig zum Abführmittel greifen, wenn es mit den Geschäften nicht so klappt. 08/07

Susanne Poth

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 08/07 ab Seite 24.

Susanne Poth

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