Repetitorium

Senioren – Teil II

Hohes Alter ist nicht zwangsläufig mit Krankheit verbunden. Viele Senioren sind mit 80 aktiver als manch ein 60-Jähriger. Dennoch steigt das Risiko zu erkranken mit den Jahren.

In Zukunft wird die Zahl alter Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehmen. Dadurch treten auch typische geriatrische Erkrankungen immer häufiger auf, denn dem Körper eines alten Menschen stehen geringere Reserven zur Verfügung, um Belastungen zu ertragen, als dem eines jungen. Ziel der Therapie sollte sein, die Entstehung von Krankheiten hinauszuzögern und bestehende Beschwerden des Körpers frühzeitig zu erkennen und zu lindern.

Fakt ist: Bei Senioren nimmt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ab. Am Bewegungsapparat sind Verschleißerscheinungen zu erkennen. Gelenkerkrankungen wie Arthrose oder Osteoporose sind Beispiele dafür. Die Funktion lebenswichtiger Organe reduziert sich: Die Pumpleistung des Herzens nimmt ab, und das Lungenvolumen sinkt um fast 50 Prozent gegenüber dem Normalwert. Die Nierenfunktion ist reduziert, die Hormonfunktion halbiert. Auch das Immunsystem ist geschwächt und anfälliger für Infektionen.

Dr. Katja Renner

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 11/08 ab Seite 45.

Katja Renner

Stichworte: AMD, Arteriosklerose, Blase, Diabetes, Diabetes Typ 2, Glaukom, Grauer Star, Inkontinenz, Katarakt, Krankheit im Alter, Makuladegeneration, Morbus Parkinson, Osteoporose, Parkinson, Repetitorium, Senioren, Typ-2-Diabetes, alte Menschen

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