Repetitorium

Rezeptur in der Praxis – Teil III

Der letzte Teil dieses Repetitoriums befasst sich schwerpunktmäßig mit flüssigen Arzneiformen wie Augen-, Nasen- und Ohrentropfen sowie mit festen Zubereitungen wie Suppositorien, die ebenfalls häufig in Apotheken hergestellt werden.

Augentropfen sind gemäß Europäischem Arzneibuch (Ph.Eur.) sterile, wässrige oder ölige Lösungen oder Suspensionen eines Wirkstoffs oder mehrerer Wirkstoffe zur tropfenweisen Anwendung am Auge. Um die Verweildauer auf der Hornhaut zu erhöhen, können wässrigen Augentropfen viskositätserhöhende Substanzen wie Povidon (Polyvinylpyrrolidon, PVP) oder Methylcellulose zugesetzt werden. Augenarzneimittel müssen steril und schwebstofffrei sein. Wässrige Zubereitungen müssen isotonisch und euhydrisch sein und zudem in Mehrdosenbehältnissen mit maximal zehn Millilitern konserviert werden. 09/08

Eva-Maria Stoya

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA in der Apotheke 09/08 als Beilage.

Eva-Maria Stoya

Stichworte: Augentropfen, Herstellung von Arzneimitteln, Nasentropfen, Ohrentropfen, Repetitorium, Rezepturen, Suppositorien, Zäpfchen

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