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| Foto: AOK-Bundesverband |
Namensgeber war Claudius Galenus (Galenos, Galen, 129 bis 199 n. Chr.), ein griechischer Arzt am Hofe des römischen Kaisers Marc Aurel, der als erster Einzelbeschreibungen, also Monografien von Heilpflanzen erstellte und in seinen Schriften Prozeduren für die Arzneiherstellung beschrieb. In den folgenden drei Teilen des Repetitoriums geht es um Arzneiformen, die häufig in der Apothekenrezeptur hergestellt werden. Der erste Teil befasst sich vor allem mit wesentlichen rechtlichen Grundlagen, Leitlinien und Vorschriften.
Stellenwert heute
Die Herstellung von Arzneimitteln gehört traditionell zu den Kerntätigkeiten der Apotheke. 2007 wurden laut offizieller Meldung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) 15 Millionen Rezepturen auf Kassenrezept angefertigt. Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal für die Apotheke, auf das nicht verzichtet werden sollte. 07/08
Eva-Maria Stoya
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA in der Apotheke 07/08 als Beilage.
Eva-Maria Stoya
Stichworte: ArbSchG, Arbeitsschutz, Arzneimittel, Arzneistoffe, BetrSichV, Betriebssicherheitsverordnung, DAC, Defektur, Deutscher Arzneimittel Codex, Galenik, GefStoffV, Gefahrstoffverordnung, Herstellung von Arzneimitteln, Herstellungsprotokoll, Hygienerichtlinien, Rezeptur, Rezepturen, Stammzubereitungen, pharmazeutische Technologie