Repetitorium

Männergesundheit – Teil II

Fertilitäts- und Potenzstörungen können Männern aller Altersgruppen zu schaffen machen, die Partnerschaft belasten und die Lebensqualität beeinträchtigen. Im zweiten Teil dieser Serie geht es um Ursachen und Behandlungsmölichkeiten dieser Störungen.

Fertilitätsstörungen: Jede sechste bis zehnte Partnerschaft in Deutschland bleibt ungewollt kinderlos. Betroffen sind etwa 1,5 bis zwei Millionen Paare. Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht man dann von Infertilität oder Sterilität, wenn trotz regelmäßigen Geschlechtsverkehrs ohne Kontrazeption nach einem Jahr noch keine Schwangerschaft eingetreten ist. An wem liegt es? Diese Frage stellt sich dann, gewollt oder ungewollt, mit aller Härte. Nicht selten finden sich Ursachen bei beiden Partnern. In bis zu 40 Prozent der Fälle jedoch sind allein beim Mann Fertilitätsstörungen festzustellen. Die Angaben dazu schwanken allerdings stark. Diagnostik Die Klärung der Ursachen bei männlicher Sterilität ist aufwändig und oft frustrierend: Ein eindeutiger Grund wird bei der Hälfte der Betroffenen nicht gefunden. 05/08

Thomes Meißner

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 05/08 als Beilage.

Thomes Meißner

Stichworte: Erektile Dysfunktion, Erektionsstörung, Fertilitätsstörungen, Geschlechtskrankheiten, Gonaden, Hoden, Hodenhochstand, Hodentorsion, Impotenz, Kryptorchismus, Maldescensus testis, Männer, Männergesundheit, OAT-Syndrom, Oligo-Astheno-Terato-Zoospermie, Potenzstörungen, Repetitorium, SKAT, Samenzellen, Schwellkörperautoinjektionstherapie, Schwelllörper, Spermien, Spermiogramm, gonadotoxisch, männliche Fruchbarkeit

Weitere Informationen

Zur Übersicht

  • Facebook
  • Twitter
  • delicious
  • MisterWong
  • stumbleupon
  • Google
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Newsvine
  • Windows
  • Yahoo!
  • RSS