Die Psoriasis vulgaris oder Schuppenflechte ist eine schubförmig verlaufende chronisch-entzündliche Verhornungsstörung. Sie ist nicht ansteckend und wird in der Regel auch nicht von Juckreiz begleitet. Die Häufigkeit variiert in Abhängigkeit von der geografischen Region und der ethnischen Zugehörigkeit. Während Psoriasis in Zentralafrika und Asien sehr selten vorkommt, sind in Europa und den USA etwa zwei Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Bei Personen indianischer Abstammung findet man fast gar keine Psoriatiker. Als Ursache dafür wird die unterschiedliche genetische Prägung angesehen. Auffällig ist auch, dass bestimmte Erkrankungen bei Psoriatikern seltener auftreten als bei anderen Menschen. Hierzu zählen Neurodermitis, allergisches Asthma und Heuschnupfen. 02/08
Sabine Bender
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Sabine Bender
Stichworte: Haut, Hautkrankheiten, Metronidazol, Minocyclin, Phymen, Prednisolon, Psoriasis, Repetitorium, Rosacea, Rosacea conglobata, Rosacea erythematosa, Rosacea papulo-pustulosa, Rosazea, Vitiligo, Weißfleckenkrankheit