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Nur etwa jede zehnte geschlechtsreife Frau hat konstante Zykluslängen von etwa vier Wochen. Das heißt natürlich nicht, dass alle anderen Frauen Zyklusstörungen haben. Wie der Menstruationszyklus abläuft, ist eben individuell verschieden. Und ob eine Zyklusstörung Krankheitswert hat, darüber lässt sich im Einzelfall streiten. Keinesfalls jedoch sollten echte Probleme mit den Monatsblutungen auf die leichte Schulter genommen werden, denn es stecken womöglich ernsthafte gynäkologische oder internistische Krankheiten dahinter.
Dennoch kann jede Frau ein paar Dinge tun, um Menstruationsstörungen vorzubeugen. Man muss sich bewusst sein, dass das Einsetzen der Regel, der Rhythmus, die Dauer der monatlichen Zyklen und die Stärke der Blutungen einer komplexen hormonellen Regulation unterliegt.
Die Hauptakteure sind:
Thomas Meißner
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 09/07 ab Seite R 1.
Thomas Meißner
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