8122 Meldungen

Arzneimittelsicherheit

Abbildung © abda.de © abda.de

Analyse – Im Jahr 2011 bearbeitete die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) 8122 Meldungen aus Apotheken.

Rund ein Viertel davon bezog sich auf Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen einschließlich Missbrauchsverdacht von Medikamenten. Außerdem meldeten die Apotheken an die AMK Verdachtsfälle zu Qualitätsmängeln von Arzneimitteln. Bisher unbekannte Risiken für Patienten können somit schneller erkannt und abgewehrt werden.

Die Meldungen werden an die Bundesoberbehörden bzw. Landesbehörden und die pharmazeutischen Hersteller weiter geleitet. Zur Information der Apotheken veröffentlichte die AMK 144 Chargenrückrufe bzw. -überprüfungen. 37 dieser Chargenrückrufe gingen auf Meldungen zurück, die aus Apotheken kamen. Die AMK-Mitarbeiter bearbeiteten in 2011 zudem 3300 Anfragen zur Arzneimitteltherapiesicherheit. Quelle: abda.de

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