© Joshua Hodge Photography / www.iStockphoto.com
In jeder Klasse mit 28 Schülern sitzen statistisch mindestens zwei Kinder, die nicht ausreichend geimpft sind – und zwar gegen Keuchhusten, Tetanus, Masern, Mumps oder Röteln.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Die Gründe dafür: Acht von zehn Eltern, deren Kinder nicht alle Schutzimpfungen erhalten haben, gaben in der TK-Umfrage an, dass sie einige davon für unnötig hielten. Drei Viertel von ihnen haben Angst vor Impfschäden und Nebenwirkungen. Und fast die Hälfte war der Meinung, dass die so genannten „Kinderkrankheiten“ das Immunsystem stärken. Manche Eltern fürchten auch, dass die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfohlenen Impfungen das Immunsystem ihres Babys überfordern.
Quelle: www.tk-online.de