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Abdominale Adipositas, Hypertriglyceridämie, niedriges HDL-Cholesterin, Hypertonie und Diabetes – liegen mindestens drei dieser Faktoren vor, spricht man vom „metabolischen Syndrom“. Diese Wohlstandskrankheit ist in den Industriestaaten weiterhin auf dem Vormarsch.
Falsche Ernährung, wenig Bewegung und genetische Disposition werden dafür verantwortlich gemacht. Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland etwa ein Viertel der Bevölkerung irgendwann im Leben daran erkrankt. Ein spezieller Aspekt dieses Syndroms ist die Insulinresistenz, die als Vorläufer von Diabetes mellitus Typ 2 gilt. Eine amerikanische Studie untersuchte nun über vier Jahre lang die Entwicklung kognitiver Einschränkungen bei 4895 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose.
Quelle: Yaffe K. et al.: The metabolic syndrome and development of cognitive impairment among older women. Arch. Neurol. 2009; 66:324-8
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 06/09 auf Seite 10.
Stichworte: Adipositas, Hypertonie, Hypertriglyceridämie, Studie, hdl-cholesterin, metabolisches Syndrom