PTA-Service

Aus für die L@us

Abbildung

Wer sich online über Läuse, ihre Biologie und Herkunft, vor allem aber über anerkannte Therapiestandards informieren möchte, findet unter www.kopflaus.de ein umfangreiches Angebot.

Schätzungsweise ein Drittel aller Kopflausinfektionen entfallen auf die Zeit nach den großen Ferien. Das Gros der Fälle wird unmittelbar in Selbstmedikation behandelt, das heißt ohne ärztliche Konsultation. Rechtzeitig steht mit www.kopflaus.de  ein neues Internetportal bereit, über das sich Apotheker und PTA auf den beratungsintensiven, saisonalen Höhepunkt dieser zweithäufigsten Infektionskrankheit bei Kindern vorbereiten können. Praxisinformationen zu Beratung und Selbstmedikation mit Hilfsmitteln zum Download sind in einem DocCheck-geschützten Bereich für Fachkreise hinterlegt.

Bei der Website handelt sich um einen Service der Eduard Gerlach GmbH. Das Unternehmen vertreibt seit über 30 Jahren mit Goldgeist forte (Pyrethrumextrakt) das am häufigsten verwendete Kopflausmittel in Deutschland. Wer sich online über das Thema Läuse und über anerkannte Therapiestandards informieren möchte, findet unter www.kopflaus.de ein umfangreiches Angebot. Die Inhalte sind eng mit den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts abgestimmt.

Die Website berichtet unter anderem zu folgenden Themen: Epidemiologie, Morphologie, Entwicklungszyklus, Diagnostik und Symptomatik eines Befalls, Übertragungswege, medikamentöse und ergänzende Behandlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der wichtigsten heute zur Verfügung stehenden Präparate und Wirkstoffe, ihre jeweilige Wirkweise, Wirtschaftlichkeit und An-wendung. Eine hilfreiche Dokumentensammlung zum kostenlosen Bestellen oder direkten Download ergänzt das Informationsangebot.

Im Service-Center der Website finden die Besucher unter anderem Broschüren und mehrsprachige Merkblätter für die Patientenaufklärung, ein Poster als Therapiehilfe oder auch für den Verkaufsbereich während der Kopflaus-Saison sowie eine Behandlungsbescheinigung zur Vorlage bei Schulen und Kindergärten. Mit ihr können Eltern die Durchführung einer wirksamen Therapie mit einem nach Infektionsschutzgesetz anerkannten Kopflausmittel bestätigen. Diese Bestätigung kann ausreichen, damit betroffene Kinder auch ohne ärztliches Attest umgehend in Schule beziehungsweise Kindergarten zurückkehren dürfen.

Zur Übersicht

  • Facebook
  • Twitter
  • delicious
  • MisterWong
  • stumbleupon
  • Google
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Newsvine
  • Windows
  • Yahoo!
  • RSS