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| Foto: © Cristina Bernhardsen/ www.fotolia.com |
Nur 20 Minuten – viel länger dauert es meist kaum, bis sich an einem schönen Sommertag erste Sonnenbrandspuren auf der ungebräunten Haut zeigen. Dabei ist es unwichtig, ob der Himmel klar oder bedeckt ist, denn 90 Prozent des hierfür verantwortlichen ultravioletten Lichts (UV) dringen auch durch die Wolken.
UV-Strahlen besitzen eine kürzere Wellenlänge als das sichtbare Licht und sind dadurch auch energiereicher. Hauptverursacher eines Sonnenbrands ist das UVB-Licht (280–320 nm), das durch die obere Hautschicht bis in das darunter liegende Bindegewebe gelangt. Das UV-A-Licht (320–400 nm) dringt sogar noch etwas tiefer ein und kann dort neben Hautalterung auch langfristige Hautschäden verursachen.
Dr. Holger Stumpf
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 05/09 ab Seite 14.
Holger Stumpf
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