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Bewegung ist wichtig für unsere Gesundheit! Diese Botschaft wird uns überall vermittelt. Einer Pressemitteilung der DAK zufolge zählt sich jeder zweite Deutsche zu den Sportlern, die mindestens zweimal pro Woche aktiv sind. Doch manch sportlicher Aktionismus wird durch Verletzungen wie Zerrungen, Prellungen, Bänderabrisse und akute Wunden gebremst. Ursachen sind Überanstrengung, mangelnde Vorbereitung und eine zu hohe Risikobereitschaft.
Dabei sind die Mannschaftssportarten unfallträchtiger Individualsport. Aber auch Tennis birgt durch das ständige Stop and Go Gefahren. An erster Stelle der Statistik steht das Fußballspielen als gefährlichste Sportart.
Dr. Katja Renner
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 04/09 ab Seite 68.
Katja Renner
Stichworte: Bluterguss, Bänderabrisse, Bänderriss, Erste Hilfe, Erstversorgung, Fußball, Fußballspielen, Hämatom, PECH-Regel, PECH-Schema, Prellungen, Sport, Sportverletzungen, Verrenkungen, Verstauchungen, Wundversorgung, Zerrungen, tennis