Praxis

Hart am Ball

Foto: © karaboux / www.fotolia.com
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Sport ist für viele die schönste Nebensache der Welt. Die Kehrseite der Medaille sind mehr als zwei Millionen Verletzungen pro Jahr. Viele Menschen kommen bei akuten Beschwerden zuerst in die Apotheke. Welche Empfehlung können Sie geben?

Bewegung ist wichtig für unsere Gesundheit! Diese Botschaft wird uns überall vermittelt. Einer Pressemitteilung der DAK zufolge zählt sich jeder zweite Deutsche zu den Sportlern, die mindestens zweimal pro Woche aktiv sind. Doch manch sportlicher Aktionismus wird durch Verletzungen wie Zerrungen, Prellungen, Bänderabrisse und akute Wunden gebremst. Ursachen sind Überanstrengung, mangelnde Vorbereitung und eine zu hohe Risikobereitschaft.

Dabei sind die Mannschaftssportarten unfallträchtiger Individualsport. Aber auch Tennis birgt durch das ständige Stop and Go Gefahren. An erster Stelle der Statistik steht das Fußballspielen als gefährlichste Sportart.

Dr. Katja Renner

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 04/09 ab Seite 68.

Katja Renner

Stichworte: Bluterguss, Bänderabrisse, Bänderriss, Erste Hilfe, Erstversorgung, Fußball, Fußballspielen, Hämatom, PECH-Regel, PECH-Schema, Prellungen, Sport, Sportverletzungen, Verrenkungen, Verstauchungen, Wundversorgung, Zerrungen, tennis

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