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Sie sind nach wie vor die Volkskrankheit Nummer eins. Eine Umfrage hat kürzlich gezeigt, dass fast 70 Prozent der Deutschen über 14 Jahren gelegentlich bis häufiger unter Rückenschmerzen leiden. Im Vergleich zu früheren Umfragen haben sowohl die Häufigkeit als auch die Schmerzintensität zugenommen. 70 Prozent der Betroffenen klagen über Schmerzen im Lendenwirbelbereich; zu 43 Prozent ist der Schulter-Nacken-Bereich betroffen.
Häufigste Auslöser sind Verspannungen, gefolgt von schwerem Heben und Tragen. Auch Überbelastung, Knochenverschleiß und falsche Körperhaltung sind klassische Ursachen. Rückenschmerzen können jedoch auch hervorgerufen werden durch Schädigungen der Wirbelgelenke oder des Rückenmarks, durch Bandscheibenprobleme, spezielle Wirbelsäulenerkrankungen wie zum Beispiel Osteoporose, einen Beckenschiefstand oder Skoliose. Bisweilen sind sie aber auch psychosomatischen Ursprungs. Der Schmerz ist ein Frühwarnsignal und übt daher eine sinnvolle und lebenserhaltende Funktion aus. Er ist eine Sinnesempfindung, die von schädigenden Reizen hervorgerufen wird.
Dr. Elke Knop-Schneickert
Den vollständigen Artikel finden Sie hier oder auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 01/09 ab Seite 36.
Elke Knop-Schneickert
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