![]() |
| Foto: © Patrizia Tilly/ www.fotolia.com |
Die Kälte setzt der Haut ordentlich zu. Nun merken wir, wie empfindlich dieses Organ eigentlich ist. Gerade bei klarem und kaltem Wetter sinkt die Luftfeuchtigkeit drastisch und vor allem die Gesichtshaut trocknet aus. Der Aufenthalt in beheizten Räumen verstärkt diesen Effekt noch. Bei Außentemperaturen von acht Grad Celsius und darunter fährt die Haut den Stoffwechsel herab. Die Talgproduktion gerät ins Stocken, dadurch kann auch weniger Feuchtigkeit zurück gehalten werden.
Die Folge ist ein dünner, nicht mehr flächendeckender Säuremantel, der seine Schutzfunktion nicht optimal erfüllen kann. Gerade der Wechsel zwischen warmer Heizungsluft drinnen und klirrender Kälte draußen, der unserem Kreislauf durchaus zuträglich ist, macht der Haut zu schaffen. Besonders betroffen sind natürlich die unbedeckten Stellen wie Gesicht oder Hände.
Sabine Bender
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 01/09 ab Seite 14.
Sabine Bender
Stichworte: Handcreme, Haut, Hautcreme, Hautpflege, Heizungsluft, Kälte, Körperpflege, Winter, trockene Haut