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Die Anspannungen und Sorgen des Tages lassen uns häufig nicht einschlafen. Jeder Mensch hat das – zumindest zeitweise – schon einmal kennen gelernt. Wir sind aufgedreht, die Gedanken kreisen, sodass wir nicht abschalten und in den wohlverdienten Schlaf fallen können. Wir sagen dann, der Alltagsstress führt zu innerer Unruhe, Nervosität und so zu Schlafstörungen. Deshalb wünschen wir uns sehnlichst mehr innere Ausgeglichenheit, da wir wissen, dass Entspannung die Grundvoraussetzung für gesunden Schlaf ist. Meistens wird es uns nicht gelingen, einen solchen Zustand durch das Zählen von Schäfchen im Bett herbeizuzaubern. Aber was können wir sonst tun? 07/08
Wolfgang Karl Fischer
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA in der Apotheke 07/08 ab Seite 54.
Wolfgang Karl Fischer
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