Stoffwechselkrankheiten

Schlemmen, bis der Arzt kommt

Foto: Kasia Biel/www.fotolia.de
Foto: Kasia Biel/
www.fotolia.de
Zu fett, zu üppig, zu oft – falsche Ernährung kann die Entstehung zahlreicher Stoffwechselstörungen begünstigen. Umgekehrt gilt: Wer maßvoll und ausgewogen isst, kann Diabetes, Gicht & Co. vorbeugen. Sagen Sie Ihren Kunden, worauf es ankommt.

Unter den Oberbegriff Stoffwechselstörungen fällt eine Vielzahl unterschiedlichster Krankheiten, angeborene und erworbene Beeinträchtigungen des Fett- oder Kohlenhydratstoffwechsels, ja auch des Mineralstoffhaushaltes. In diesem Artikel liegt der Schwerpunkt auf Gicht, Hypercholesterinämie, Schilddrüsenerkrankungen wie dem Jodmangelstruma und Typ-2- Diabetes.

Warum? Weil gerade bei älteren Menschen, die in der Apotheke zu Ihrem Hauptkundenstamm gehören, diese Stoffwechselerkrankungen häufiger auftreten, und weil bei diesen Defekten mit der richtigen Ernährung präventiv viel erreicht werden kann. Darüber hinaus haben alle diese Beschwerden eines gemeinsam: Risikofaktoren sind messbar, die ersten Symptome treten aber erst auf, wenn gesundheitlich Schäden bereits vorliegen. Das ist ein großes Problem. Bei vielen Kunden stößt man nämlich zunächst auf Unverständnis. Werden Sie trotzdem nicht müde, Aufklärung zu betreiben. 06/08

Eva-Maria Stoya

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 06/08 ab Seite 8.

Eva-Maria Stoya

Stichworte: Bluttfett, Cholesterinspiegel, Diabetes, Diabetes Typ 2, Diabetes mellitus, Ernährungsberatung, Gicht, Harnsäure, Hypercholesterinämie, Jod, Jodmangel, Jodmangelstruma, Kropf, L-Thyroxin, LDL, Schilddrüse, Schilddrüsenerkrankungen, Stoffwechsel, Stoffwechselerkrankungen, Stoffwechselstörung, Stoffwechselstörungen, Struma, TSH, Typ-2-Diabetes, hohe Bluttfettwerte, hoher Cholesterinspiegel

Weitere Informationen

Zur Übersicht

  • Facebook
  • Twitter
  • delicious
  • MisterWong
  • stumbleupon
  • Google
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Newsvine
  • Windows
  • Yahoo!
  • RSS