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| Foto: Radovan Kraker/ www.fotolia.de |
Wie die Haut auf die Strahlung reagiert, hängt nicht nur von der Dosis, sondern auch vom Energiegehalt der Strahlung ab. Unsere Körperhülle ist so aufgebaut, dass Strahlung, die schwere Schäden anrichten kann, möglichst schon in äußeren Hautschichten abgefangen wird.
Mit 50 000 bis 780 Nanometer Wellenlänge ist die Infrarotstrahlung (IR) energiearm. Sie ist für die wärmende Wirkung der Sonne verantwortlich. Lange Zeit ging man davon aus, dass ihr Energiegehalt für eine Schädigung der Haut, außer durch Überhitzung, nicht ausreicht. Neue Studien zeigen jedoch, dass IR-Strahlen, genauso wie sichtbares Licht, an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt sein können.
Von viel größerer Bedeutung ist allerdings die kurzwellige Strahlung im Bereich von 400 bis 100 Nanometer, die als ultraviolett bezeichnet wird. Je nach Wellenlänge unterscheidet man UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen. Die UV-AStrahlung ist die energieärmste. Sie durchdringt die Epidermis und gelangt bis in die Lederhaut. UV-B-Strahlen erreichen nur die Basalschicht der Epidermis. 05/08
Sabine Bender
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA in der Apotheke 05/08 ab Seite 8.
Sabine Bender
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