Prävention

Rost und Radikale

Foto: grafficx / www.fotolia.de
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Aggressive Sauerstoffmoleküle können vermutlich durch oxidativen Stress zur Entstehung von Krankheiten beitragen. Ob man dies durch die Gabe von Antioxidanzien verhindern kann, wird seit Jahren erforscht. Wir stellen aktuelle Studienergebnisse vor.

Wer schon einmal Rostflecken am Auto hatte weiß, dass Sauerstoff ein ziemlich reaktionsfreudiges Gas ist. Denn Rost ist nichts anderes als die Verbindung von Eisen mit dem Luftsauerstoff, vom Chemiker kurz Eisenoxid genannt. Eigentlich ist es paradox, dass dieses zerstörerische Element für uns lebenswichtig ist, doch wir brauchen Sauerstoff, um unsere Nahrung zu verbrennen und so Energie zu erzeugen.

Dabei ist das Gas (O2), das wir einatmen, bei weitem nicht so aggressiv wie andere Sauerstoffformen, die bei der Verbrennung in den Mitochondrien, den „Kraftwerken“ unserer Zellen, entstehen. Zu diesen, als reaktive Sauerstoffspezies (RSS) bezeichneten Verbindungen, zählen neben dem Wasserstoffperoxid (H2O2) auch freie Radikale, wie das aus H2O2 entstehende Hydroxylradikal (OH) und das Hyperoxidanion (O2). 05/08

Holger Stumpf

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 05/08 ab Seite 4.

Holger Stumpf

Stichworte: Oxidation, SELECT-Studie, Titelthema, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, alpha-Tocopherol, antioxdativ, freie Radikale, oxidativer Stress

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